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Einmal Geotop, bitte – der Föhrenbühl bei Erbendorf
Ganz nah bei Erbendorf zieht sich ein interessanter Hügel („Bühl“ heißt nichts anderes als Hügel) durch die Landschaft. Von Weitem sieht er aus wie jeder andere oberpfälzer Hügel ebenfalls: nicht allzu hoch, nicht allzu steil, er schmiegt sich in die Landschaft und ist überwiegend von Nadelbäumen bedeckt – meistens Föhren – vielleicht etwas weniger dicht wachsend. Wenn man das Auto in Grötschenreuth stehen lässt, kann man dieses Geotop von Westen noch Osten überwandern. Ein Waldweg führt langsam den Hügel hoch und auf dem „Kamm“ entlang. Geotop? Jup! Eines der schönsten in Bayern. Das bayerische Umweltministerium zeichnet besondere Ort, Landschaften und „Naturdenkmäler“ als Geotope aus und weißt sie damit oft ebenfalls…
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Im Naabtal bei Wurz – oder: da, wo die Isländer traben…
Ich hatte gestern etwas Zeit zu überbrücken, da ich recht früh unterwegs war und der „Schedl-Metzger“ (die Weißwürste sind „saulecker“ – und vieles andere auch) in Wurz noch nicht offen hatte. Also bin ich etwas um Wurz herum unterwegs gewesen und dabei auch direkt ins Naabtal gefahren – war zwar nicht so beabsichtigt, aber wenn der Weg schon dahin führt. Dabei bin ich zufällig auch an einer Pferderennbahn vorbei gekommen – ich wusste nichtmal, dass wir hier in der Gegend sowas haben. Über den Startboxen steht der Name „Lipperthof“ – ein Pferdegestüt und ein Gasthaus in Wurz selbst. Als ich jetzt Infos dazu gesucht habe, stellte sich heraus, dass in…
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Einfach Bilder – Goldener Frühlingsmorgen in den Naabauen bei Etzenricht
In der Rubrik „einfach Bilder“ zeigen wir euch Fotos ohne große Infos und Texte dazu – es geht einfach um schöne Bilder. Natürlich gibt’s Ortsangaben und Zusatzinfos, wie etwa Caches oder Interessantes, aber es gibt keine lange Geschichte oder jede Menge Links dazu. Einfach nur schöne Fotos aus unserem Leben… Bei Etzenricht gibt es eine Stelle in den Naabauen, die einen immer wieder mit ganz besonders tollen Lichtstimmungen überrascht – wohl meistens unbemerkt von den hunderten an Autofahrern, die hier jeden Tag vorbeirauschen. Aber ganz besonders wenn die Sonne im Frühjahr und Herbst tief steht und Nebelschleier durchs Tal ziehen, kann man hier wunderbare Ausblicke genießen.
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Verlassene Orte – Der jüdische Friedhof von Langendörflas
Langendörflas (Dlouhý Újezd) ist auch eine dieser Gemeinden entlang der Grenze zwischen Bayern und Tschechien, die früher für lange Zeit eine deutschsprachige Bevölkerung hatten. Der Ort selbst wird immernoch bewohnt und gepflegt. Über die Geschichte, den Ursprung und die Entwicklung des Ortes, findet man leider recht wenig Informationen. Er wurde 1361 das erste mal erwähnt und hatte schon immer enge Beziehungen zu Tachau (Tachov), das nur wenige Kilometer entfernt ist. Das interessante an diesem Fleckchen ist die jüdische Gemeinde, die es dort einmal gab. Von etwa 1750 bis 1910 lebte dort eine größere Anzahl an jüdischen Familien. Es gab einen eigenen Tempel und eben auch einen Friedhof, der von 1780…
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Verlassene Orte – Purschau
Im Post vom 27. März 2016 zeige ich schon ein paar Bilder aus dem Ort Neuhäusel. Einem der Orte in den ehemals deutsch besiedelten Gebieten in Böhmen, die nach 1945 verlassen und aufgegeben wurden. Purschau (heute Pořejov – gegründet um 1275) ist ein anderer dieser Orte. Wie auch in Neuhäusel ist, außer der Kirche und dem Friedhof, nicht viel geblieben was es zu sehen gibt. Purschau hatte ursprünglich sogar zwei Kirchen: die Bartholomäuskirche und die Wallfahrtskirche St-Anna. Die letztere liegt ein gutes Stück außerhalb des Ortes auf einem Hügel. Dadurch hat sie wahrscheinlich überlebt, denn der Ort selbst, die andere Kirche und auch ein kleines Schloss, das es einmal gab,…
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Ich glaub ich steh vorm Schloss…
Wenn man durch Mantel fährt und an der richtigen Stelle, beim Marktplatz, rechts oder links, je nach Herkunftsrichtung, abbiegt, kommt man an einem Gebäude vorbei, das doch eher unauffällig erscheint. Von vorne sieht man nur eine blas-blaue Holztüre in einem Gebäude, das recht runtergekommen wirkt. Wenn man allerdings anhält, aussteigt und etwas seitlich über den Gartenzaun schaut, merkt man, dass sich hier doch etwas anderes versteckt. Denn dann sieht man die Größe des Gebäudes, das Wappen über dem Eingang und auch die Hinweistafel an der Vorderseite kann man dann in Ruhe lesen. Dort erfährt man, dass das hier kein einfacher Bauernhof ist: es ist ein ehemaliges Forsthaus und Jagdschloss der…
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Da steht ein Stein am Waldesrand – ein Wappenstein…
In der Nähe von Letzau steht am Waldrand ein rechteckiger Steinquader eigentlich einfach so da. Direkt dahinter steht auf einem Holzschild „Wappenstein Parkstein/Waldthurn“. Mit dabei hängt noch ein einfaches Holzkreuz und ein Marienbild (nehme ich mal an). Wenn man nun nach Infos danach sucht, findet man leider fast nichts darüber. Nur, dass es sich um ein registriertes Denkmal handelt, „nachqualifiziert“ ist und wahrscheinlich aus dem 16. Jahrhundert stammt. Wenn man sich den Bayerischen Denkmalatlas dann anguckt, sieht man, dass da direkt eine Trasse der „Goldenen Straße“ vorbei läuft. Es dürfte sich wohl um eine Wege- und Grenzmarkierung handeln – die Grenze zwischen den Gebieten der Waldthurner und der Parksteiner Herrschaft.…
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Einfach Bilder – Stressabbau – was macht man, wenn man eine wichtige Arbeit fertig hat …
… wenn man gerne fotografiert, geht man fotografieren. Für mich war der 1. April so ein Tag, an dem ich endlich wieder etwas durchschnaufen konnte. In der Rubrik „einfach Bilder“ zeigen wir euch Fotos ohne große Infos und Texte dazu – es geht einfach um schöne Bilder. Natürlich gibt’s Ortsangaben und Zusatzinfos, wie etwa Caches oder Interessantes, aber es gibt keine lange Geschichte oder jede Menge Links dazu. Einfach nur schöne Fotos aus unserem Leben… Die Bilder stammen alle aus der Gegend um Letzau. Es sind einfach Bilder und zeigen die Landschaft dort etwas.