Ich glaub ich steh vorm Schloss…

Wenn man durch Mantel fährt und an der richtigen Stelle, beim Marktplatz, rechts oder links, je nach Herkunftsrichtung, abbiegt, kommt man an einem Gebäude vorbei, das doch eher unauffällig erscheint. Von vorne sieht man nur eine blas-blaue Holztüre in einem Gebäude, das recht runtergekommen wirkt. Wenn man allerdings anhält, aussteigt und etwas seitlich über den Gartenzaun schaut, merkt man, dass sich hier doch etwas anderes versteckt. Denn dann sieht man die Größe des Gebäudes, das Wappen über dem Eingang und auch die Hinweistafel an der Vorderseite kann man dann in Ruhe lesen. Dort erfährt man, dass das hier kein einfacher Bauernhof ist: es ist ein ehemaliges Forsthaus und Jagdschloss der Sulzbacher Herzöge – aber leider verfällt es so langsam.

Wer mag und das nötige Kleingeld hat, kann es aktuell kaufen: Kein Jägerlatein – das „Jagdschlössl“ von Mantel… da gibt’s auch noch ein paar Infos und Bilder von innen.

One Comment

  1. Pingback: Von der Weißenbacheiche und einem Burgstall – Gardevias

Schreibe einen Kommentar