• Kloster Speinshart

    Nur zu Besuch: im Klosterdorf Speinshart

    Irgendwie fangen viele meiner Blogposts mit irgendwie an – oder kommt’s mir nur so vor? Naja, auf jeden Fall zieht’s uns irgendwie immer mal wieder in ein Kloster. Auch wenn wir kein bisschen religiöse Menschen sind. Trotzdem gehören Kirchen, Klöster, Kapellen und Feldkreuze zu unserem Erbe. Zu unserer Vergangenheit und unserer Gegenwart. Sie sind ja schließlich noch immer präsent und begleiten uns überall in der Landschaft – besonders hier in der Oberpfalz. So wie das Klosterdorf Speinshart. Auf dieses weist schon ein Schild auf der Autobahn hin. Im Klosterdorf Speinshart Und es ist eine kleine Besonderheit. Es ist nicht nur ein Kloster, sondern ein Klosterdorf. Und es ist heute noch…

  • Sommerabend Weickenricht

    Einfach Bilder – und jetzt ist’s wirklich Sommer…

    … ganz offiziell hat jetzt der Sommer angefangen. Mit Johannisfeuern, mit Wärme und mit den ganz langsam wieder kürzer werdenden Tagen. Mal gucken, wie lange er uns erhalten bleibt. Die Getreidefelder stehen schon in „voller Bracht“ und Mohn- und Kornblumen blühen. Zumindest dort, wo es die Agrarmanager eben noch nicht geschafft haben alles „Sortenfremde“ zu vernichten. Sommer – Zeit zum Auftanken… Aber egal.  Es ist grade richtig toll die Sommersonne und die Wärme zu genießen. Da dürfen auch wir einfach mal die Seele baumeln lassen und entspannen. Das müssen wir sogar – es wird schon bald wieder kühler und ungemütlicher werden. Aber bis dahin und für dann, gibt’s ein paar…

  • Einfach Bilder – und es war Sommer im Mohnfeld…

    Wann ist es Sommer? Ganz einfach: Wenn die Mohnblumen und die Kornblumen neben den fast reifen Getreidefeldern stehen. Drinnen stehen ja kaum noch welche – leider. So ein echtes Mohnfeld gibt’s ja eher selten. Und wo? Na, ganz einfach: überall! Wenn man genau hin schaut. Wobei manche Agrarmanager schaffen es wirklich so gut wie alles an „fruchtfremden“ Pflanzen weg zu spritzen. Agrarmanager? Denn Bauern oder Landwirte möchte ich solche Leute eigentlich nicht nennen. In dem Fall war das Feld oberhalb von Artesgrün – eigentlich an der alten Goldenen Straße. Aber schaut euch einfach mal etwas um, dann findet ihr bestimmt auch ein Getreidefeld, das noch nicht ganz so steril ist.…

  • Radweg Etzenricht-Kohlberg

    Einfach Bilder – Am Radweg, oder: wenn der Frühling schon fast vorbei ist

    Zwischen Etzenricht und Weiden gibt es seit Anfang der 90er Jahre einen gut ausgebauten Radweg. Damals waren wir mit der Grund- und Teilhauptschule auf unseren Fahrrädern dabei als dieser eröffnet wurde. Danach hatten ein paar aus unserer Schule gebrochene Knochen. Das 7- oder 8-fach Tandem, auf dem die Lokalprominenz ein Stück auf dem Radweg vorwärts kommen sollte, kam nicht weit – weil es zu eigensinnig war und in der Schülergruppe sanft gestoppt wurde. Also zumindest für die auf dem Wieauchimmer-Tandem war es sicherlich recht sanft, für meine Mitschüler sehr unsanft. Radweg mit Unfall – und weiter? Zwischen Kohlberg und Etzenricht, was die logische Verlängerung ab Etzenricht gewesen wäre, hat es…

  • Einfach Bilder – Frühsommer-Sonnenuntergang – der Himmel wird bunt

    In der Rubrik „einfach Bilder“ zeigen wir euch Fotos ohne große Infos und Texte dazu. Es geht einfach um schöne Bilder – hier ein Sonnenuntergang. Natürlich gibt’s Ortsangaben und Zusatzinfos, wie etwa Caches oder Interessantes. Es gibt aber keine lange Geschichte oder jede Menge Links dazu. Einfach nur schöne Fotos aus unserem Leben… Langsam werden die Temperaturen schon sommerlicher und der Sonnenuntergang ist erst sehr spät am Abend. Da wird es einfach mal Zeit, zusammen die Abendstunden zu genießen und dieses wunderbare Naturschauspiel zu beobachten: einfach mal der Sonnen beim Untergehen zuschauen – was gibt’s entspannenderes. Und da muss auch zwischendurch einfach mal ein kleines Frühsommer-Sonnenuntergangspanorama sein. Besonders, wenn der Himmel…

  • Sommerzeit – Milchstraßenzeit

    Die Sommermonate, und der Frühherbst, sind die besten Zeit, um die Milchstraße zu beobachten und zu fotografieren. Aber warum im Sommer? Normal ist der Winter die bessere Zeit um den Mond oder die Sterne zu beochten – im Winter, bei kälteren Temperaturen, enthält die Luft weniger Feuchtigkeit, wodurch sie klarer ist und man alles am Himmel eigentlich besser sehen kann. Aber nur „eigentlich“, denn die Milchstraße fällt da aus dem Muster. Das liegt ganz einfach daran, dass wir im Sommer, wenn wir nachts zum Himmel gucken, in Richtung des Zentrums der Milchstraße schauen. Die Milchstraße, unsere Heimatgalaxie, ist eine Balkenspiralgalaxie. Sie sieht von oben aus wie eine große Scheibe die…

  • Wo die Drachen fliegen und die Richter Recht sprachen…

    Wenn man auf der B22 von Altenstadt Richtung Bayreuth hoch fährt, kommt man nach etwa 10 Kilometern an Kirchendemenreuth vorbei – das dann rechts von der Straße liegt. Wenn man kurz nach der Ortsabfahrt allerdings links in einen Feldweg abbiegt, kommt man auf den Gipfel eines Hügels, der Vogelberg heißt. Dort oben, auf etwa 630 Meter Höhe, liegt ein Flugplatz des „Flysports Weiden e.V.“ für Paraglider und Drachenflieger. Die Flieger starten dort mit Flugrichtung Süden von einer Holzrampe – wenn die nicht da sind ist das ein schönes Sonnendeck, von dem man eine geniale Aussicht über die Oberpfalz hat. Man sieht vom Parkstein im Osten bis zum Rauhen Kulm im…

  • Lieblingsplatz mit Ausblick…

    Was braucht man für einen perfekten Sommerabend? Den Menschen, den man(n) liebt, einen Sonnenuntergang und dazu einen schönenen Ausblick – besser geht es kaum. Die lauen Sommersonnenuntergänge sind in diesem Jahr eher rar, aber schöne Ausblicke gibt es bei uns so einige. Einer dieser Ausblicke liegt direkt an einer Bundesstraße – zum Glück gibt’s da einen Parkplatz an der B14 bei Leuchtenberg. Früher war da auf der Straße viel los, aber seit die Autobahn ausgebaut wurde, kann man den Blick auf Leuchtenberg und das Oberpfälzer Hügelland in Ruhe genießen. Leuchtenberg, oder genauer die Burg Leuchtenberg, gehört zu den „Wahrzeichen“ der Oberpfalz. Sie ist die „größte und am besten erhaltene Burgruine…

  • Wenn um kurz nach 18 Uhr das Telefon klingelt – die Sonnenuhr-Höhle bei Königstein

    Eigentlich war ein ruhiger Abend geplant – aber dann kam es doch ganz anders. Um kurz nach 18 klingelt  das Telefon: „Peter wir hängen mit dem Auto im Wald fest. Kannst du uns raus ziehen?!?“ – „Wo?“ – „Bei Königstein. Ich schick dir Koordinaten“. Ok, das ist verkürzt dargestellt, aber im Großen und Ganzen stimmts so. Also haben wir das wichtigste zusammengepackt, noch meinen Vater informiert (als Not-Backup) und sind los gezogen. Königstein liegt gut 40 Kilometer von daheim, also waren wir eine Weile unterwegs. Dank Smartphones und GPS war es kein Problem die Festsitztenden im Wald zu finden und das Rausziehen war schnell erledigt. „Wenn ihr schon mal da…

  • Bei den zwiebelschaligen Wollsäcken – der Burgweiher…

    Anfang Mai hatte ich schon einen Beitrag über die Steinbrüche in unserer Gegend veröffentlicht. Nun waren wir wieder in der Ecke um Floß und Flossenbürg herum unterwegs – und natürlich sind wir dabei auch wieder an/in einem Steinbruch gelandet. Wobei dieser hier schon sehr interessant ist. Besonders wenn man sich etwas für Geologie interessiert. Direkt unterhalb der Burg Flossenbürg, also der Burg der Flosser, findet man den Burg-/Schlossweiher. Dieser ist eben ein ehemaliger Steinbruch, denn hier wurde lange der bekannte Flossenbürger Granit abgebaut. Ein Stückchen weiter wird ja immernoch fleißig die Erde aufgerissen und die Felsen werden abgesprengt und gebrochen. Warum dieser besonders interessant ist? Naja, zum einen ist es…

Gardevias
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